Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für eure Antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Krebs
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- Fr 27. Dez 2024, 09:52
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: ? Lampenringe
- Antworten: 4
- Zugriffe: 11320
- Di 10. Dez 2024, 21:25
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: ? Lampenringe
- Antworten: 4
- Zugriffe: 11320
? Lampenringe
Hallo liebe Gemeinde,
für ein aktuelles und sicherlich auch zukünftige Projekte suche ich nach einer Möglichkeit Lampenringe zu erstellen. Sicherlich, mit ätzen oder 3D- Druck lassen sich einfach Ergebnisse erzielen, aber ich arbeite derzeit mit Polystyrol - Platten und erziele damit auch ganz passable Ergebnisse.
Bislang habe ich es mit Messingrohr versucht, erst abgerundet und dann eine Scheibe abgeschnitten. Das gibt tatsächlich ein ganz brauchbares Ergebnis, aber es gibt die Rohre nur in recht großen Sprüngen, in meinem Fall bin ich mit der entsprechenden Größe nicht zufrieden.
Eine weitere Variante, die ich noch nicht ausprobiert habe ist die Verwendung von Leim. Erst eine Schablone mit dem Außendurchmesser des Lampenringes erstellen, diese dann mit Leim voll ausfüllen und die Schablone entfernen. Nach dem Aushärten den Leimtropfen schleifen und mittig in gewünschter Größe die eigentliche Lampe bohren. Vorteile sind eine recht einfache Ausführung in jeder gewünschten Größe, aber ich habe es noch nicht in der Praxis probiert.
Deshalb würde mich an dieser Stelle interessieren, was die erfahreneren Modellbauer unter euch vielleicht noch für Tipps auf Lager haben?
Mit freundlichen Grüßen
Christian Krebs
für ein aktuelles und sicherlich auch zukünftige Projekte suche ich nach einer Möglichkeit Lampenringe zu erstellen. Sicherlich, mit ätzen oder 3D- Druck lassen sich einfach Ergebnisse erzielen, aber ich arbeite derzeit mit Polystyrol - Platten und erziele damit auch ganz passable Ergebnisse.
Bislang habe ich es mit Messingrohr versucht, erst abgerundet und dann eine Scheibe abgeschnitten. Das gibt tatsächlich ein ganz brauchbares Ergebnis, aber es gibt die Rohre nur in recht großen Sprüngen, in meinem Fall bin ich mit der entsprechenden Größe nicht zufrieden.
Eine weitere Variante, die ich noch nicht ausprobiert habe ist die Verwendung von Leim. Erst eine Schablone mit dem Außendurchmesser des Lampenringes erstellen, diese dann mit Leim voll ausfüllen und die Schablone entfernen. Nach dem Aushärten den Leimtropfen schleifen und mittig in gewünschter Größe die eigentliche Lampe bohren. Vorteile sind eine recht einfache Ausführung in jeder gewünschten Größe, aber ich habe es noch nicht in der Praxis probiert.
Deshalb würde mich an dieser Stelle interessieren, was die erfahreneren Modellbauer unter euch vielleicht noch für Tipps auf Lager haben?
Mit freundlichen Grüßen
Christian Krebs
- Mo 8. Nov 2021, 17:42
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Straßenbahn- Modelle beleuchten, wie konsequent seid ihr?
- Antworten: 11
- Zugriffe: 11453
Re: Straßenbahn- Modelle beleuchten, wie konsequent seid ihr?
Hallo Trambino!
Ich kann hier kein miesmachen erkennen, nur eine gut begründete Antwort auf meine Frage.
Außerdem werden dir sicherlich viele zustimmen, die es genauso halten, dennoch hoffe ich natürlich noch auf Wortmeldungen der Elektronikexperten.
Was das Fahren im Dunkeln betrifft: Für mich gehört es dazu, auch mal die Sonne untergehen zu lassen, deshalb sollten bei mir zumindest die Laternen funktionieren und auch einige Fahrzeuge leuchten können. Aus Zeitgründen stehe ich da aber noch am Anfang und hatte am letzten Wochenende endlich mal Gelegenheit dazu.
Möglicherweise macht es ja schon Freude, wenn zwei, drei Züge dazu in der Lage sind.
Mit der Oberleitung gebe ich dir recht, eine gute Lösung ist das irgendwie nicht, hier hilft wohl wirklich nur die Digitalisierung.
Blinken und Bremsen sind auch eine schöne Idee aber ja, da geht man dann auch wirklich immer weiter.
Kurz ins Nebenthema: Zugschlussleuchten möchte ich auch mal machen, allerdings dann nur für den letzten Wagen bei festgelegten Garnituren, oder bei einzelnen Wagen, die in variierten Zügen dann eben gezielt am Schluss laufen müssen, z.B. Gepäckwagen.
Zumindest Front- oder Heckbeleuchtung sind ja relativ einfach und schnell umgesetzt, sofern sie nicht schaltbar sein sollen.
Ich hatte nun leider zwischendurch keine Bilder vom Bau gemacht, die Idee kam mir irgendwie nicht, aber ich schaue mal, ob ich was nachliefern kann.
Im Endeffekt interessiert mich tatsächlich ein Querschnitt durch die Hobbyfreunde, und da hast du doch schon einen lesenswerten Anfang gemacht!
Gruß Christian
Ich kann hier kein miesmachen erkennen, nur eine gut begründete Antwort auf meine Frage.
Außerdem werden dir sicherlich viele zustimmen, die es genauso halten, dennoch hoffe ich natürlich noch auf Wortmeldungen der Elektronikexperten.
Was das Fahren im Dunkeln betrifft: Für mich gehört es dazu, auch mal die Sonne untergehen zu lassen, deshalb sollten bei mir zumindest die Laternen funktionieren und auch einige Fahrzeuge leuchten können. Aus Zeitgründen stehe ich da aber noch am Anfang und hatte am letzten Wochenende endlich mal Gelegenheit dazu.
Möglicherweise macht es ja schon Freude, wenn zwei, drei Züge dazu in der Lage sind.
Mit der Oberleitung gebe ich dir recht, eine gute Lösung ist das irgendwie nicht, hier hilft wohl wirklich nur die Digitalisierung.
Blinken und Bremsen sind auch eine schöne Idee aber ja, da geht man dann auch wirklich immer weiter.
Kurz ins Nebenthema: Zugschlussleuchten möchte ich auch mal machen, allerdings dann nur für den letzten Wagen bei festgelegten Garnituren, oder bei einzelnen Wagen, die in variierten Zügen dann eben gezielt am Schluss laufen müssen, z.B. Gepäckwagen.
Zumindest Front- oder Heckbeleuchtung sind ja relativ einfach und schnell umgesetzt, sofern sie nicht schaltbar sein sollen.
Ich hatte nun leider zwischendurch keine Bilder vom Bau gemacht, die Idee kam mir irgendwie nicht, aber ich schaue mal, ob ich was nachliefern kann.
Im Endeffekt interessiert mich tatsächlich ein Querschnitt durch die Hobbyfreunde, und da hast du doch schon einen lesenswerten Anfang gemacht!
Gruß Christian
- So 7. Nov 2021, 15:26
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Straßenbahn- Modelle beleuchten, wie konsequent seid ihr?
- Antworten: 11
- Zugriffe: 11453
Straßenbahn- Modelle beleuchten, wie konsequent seid ihr?
Hallo Gemeinde!
Da mich einer meiner rot- weißen Kt4D aus seinem Platz in der Vitrine heraus immer wieder mit seinen Fehlern fies angrinste, kam er gestern zur Strafe ins RAW. Was eigentlich nur als Unfallinstandsetzung gedacht war, weitete sich zu einer HU aus.
Kurz was zum Zustand vor der HU: Er war mein Prototyp für die Motorisierung eines Kt4D mittels Antrieb von PMT. Ebenfalls erhielt er das Laufdrehgestell, welches in ein entsprechendes großes rundes Loch im Wagenboden hinein zu drehen ist. Dieses Drehgestell hatte ich mit Schleifern ausgestattet, wodurch das Fahrzeug eine sehr gute Stromaufnahme über alle 4 Achsen hat. Zudem hat er, wie alle meine Modelle, einen Metallstromabnehmer und zum Mitführen eines geführten TW die ältere Metallkupplung, die über ein Entkupplungsgleis getrennt werden kann (für mich nutzlos). Zu guter Letzt erhielt er im angetriebenen B- Teil Messinggewichte unter dem Dach, die wegen des Einsatzes des falschen Klebers herunter kamen.
Und damit beende ich das Vorgeplänkel, denn das war der Auslöser für den RAW- Aufenthalt.
Während ich nun auch das Dach vom A- Teil entfernte, weil es nicht korrekt saß, kam mir die Idee der funktionierenden Scheinwerfer. Aus einem Eisenbahnprojekt heraus hatte ich diverse LED liegen, welche sich hierfür anboten. Es war im Prinzip keine große Sache, die wenigen Bauteile ließen sich unter dem Fahrpult verstecken und das Drehgestell im A- Teil verfügt über Schleifer, von denen ich direkt abgreifen konnte. Lediglich die Kabel liegen auf dem Boden rum, mal sehen ob ich da noch was mache. Graue Kabel wären schön gewesen, ich hatte leider nur schwarze da.
Meine Internet- Recherche führte mich dann auf diese Seite (die im ganzen sehr sehenswert ist!):
http://rdmodel.bplaced.net/Homepage/T4D-Licht.html
Da hatte ich erstmal mit zu knabbern, mal sehen, ob das für mich auch irgendwie umsetzbar ist.
Und jetzt meine kurze, knackige Frage dazu:
Beleuchtet ihr? Wie konsequent seid ihr? Macht ihr Beleuchtungstechnisch nur Vorzeigeprojekte, oder bringt ihr Schritt für Schritt euren gesamten Wagenpark auf euren hauseigenen (Höchst-) Standard?
Unter meinen Straßenbahnmodellen sind das die ersten beiden LED, die bisher verbaut wurden, aber sicherlich nicht die letzten. Und da kam bei mir die Frage auf, ob ich das früher oder später mit allen Modellen machen möchte, gerade auch in Hinblick auf den oben gezeigten Link, oder ob man es bei einigen wenigen belässt, wie sind da eure Erfahrungen?
Und noch was: Da ich (noch) nicht digitalisieren möchte, bietet es sich ja gerade bei der Straßenbahn an die Beleuchtung über die Oberleitung permanent zu versorgen, hat das schon jemand versucht? Zur Versorgung der Beiwagen müsste man natürlich auf stromführende Kupplungen umstellen. Eine Straßenbahn, die an Haltestellen und Kreuzungen hält, aber immer das Licht an hat, schön...
Auf eine angeregte, fruchtbare Diskussion freut sich
Christian
Da mich einer meiner rot- weißen Kt4D aus seinem Platz in der Vitrine heraus immer wieder mit seinen Fehlern fies angrinste, kam er gestern zur Strafe ins RAW. Was eigentlich nur als Unfallinstandsetzung gedacht war, weitete sich zu einer HU aus.
Kurz was zum Zustand vor der HU: Er war mein Prototyp für die Motorisierung eines Kt4D mittels Antrieb von PMT. Ebenfalls erhielt er das Laufdrehgestell, welches in ein entsprechendes großes rundes Loch im Wagenboden hinein zu drehen ist. Dieses Drehgestell hatte ich mit Schleifern ausgestattet, wodurch das Fahrzeug eine sehr gute Stromaufnahme über alle 4 Achsen hat. Zudem hat er, wie alle meine Modelle, einen Metallstromabnehmer und zum Mitführen eines geführten TW die ältere Metallkupplung, die über ein Entkupplungsgleis getrennt werden kann (für mich nutzlos). Zu guter Letzt erhielt er im angetriebenen B- Teil Messinggewichte unter dem Dach, die wegen des Einsatzes des falschen Klebers herunter kamen.
Und damit beende ich das Vorgeplänkel, denn das war der Auslöser für den RAW- Aufenthalt.
Während ich nun auch das Dach vom A- Teil entfernte, weil es nicht korrekt saß, kam mir die Idee der funktionierenden Scheinwerfer. Aus einem Eisenbahnprojekt heraus hatte ich diverse LED liegen, welche sich hierfür anboten. Es war im Prinzip keine große Sache, die wenigen Bauteile ließen sich unter dem Fahrpult verstecken und das Drehgestell im A- Teil verfügt über Schleifer, von denen ich direkt abgreifen konnte. Lediglich die Kabel liegen auf dem Boden rum, mal sehen ob ich da noch was mache. Graue Kabel wären schön gewesen, ich hatte leider nur schwarze da.
Meine Internet- Recherche führte mich dann auf diese Seite (die im ganzen sehr sehenswert ist!):
http://rdmodel.bplaced.net/Homepage/T4D-Licht.html
Da hatte ich erstmal mit zu knabbern, mal sehen, ob das für mich auch irgendwie umsetzbar ist.
Und jetzt meine kurze, knackige Frage dazu:
Beleuchtet ihr? Wie konsequent seid ihr? Macht ihr Beleuchtungstechnisch nur Vorzeigeprojekte, oder bringt ihr Schritt für Schritt euren gesamten Wagenpark auf euren hauseigenen (Höchst-) Standard?
Unter meinen Straßenbahnmodellen sind das die ersten beiden LED, die bisher verbaut wurden, aber sicherlich nicht die letzten. Und da kam bei mir die Frage auf, ob ich das früher oder später mit allen Modellen machen möchte, gerade auch in Hinblick auf den oben gezeigten Link, oder ob man es bei einigen wenigen belässt, wie sind da eure Erfahrungen?
Und noch was: Da ich (noch) nicht digitalisieren möchte, bietet es sich ja gerade bei der Straßenbahn an die Beleuchtung über die Oberleitung permanent zu versorgen, hat das schon jemand versucht? Zur Versorgung der Beiwagen müsste man natürlich auf stromführende Kupplungen umstellen. Eine Straßenbahn, die an Haltestellen und Kreuzungen hält, aber immer das Licht an hat, schön...
Auf eine angeregte, fruchtbare Diskussion freut sich
Christian
- So 7. Nov 2021, 14:53
- Forum: Top Thema 3D-Druck
- Thema: Kleinserienmodelle des Magdeburger Straßenbahnfreunde e.V.
- Antworten: 10
- Zugriffe: 33998
Re: Kleinserienmodelle des Magdeburger Straßenbahnfreunde e.V.
Hallo Guido!
Also wenn der Großraumwagen schon in Auslieferung ist, wäre dann vielleicht mal eine Vorstellung im Fahrzeugforum möglich, oder habe ich die möglicherweise übersehen?
Ich denke, das würde viele interessieren, zumal sicherlich der ein oder andere Platz in irgendeiner (
) Vitrine genau dafür freigehalten wurde und die fototechnische Bewertung des potentiellen Kandidaten Abhilfe schaffen könnte...
Gruß Christian
Also wenn der Großraumwagen schon in Auslieferung ist, wäre dann vielleicht mal eine Vorstellung im Fahrzeugforum möglich, oder habe ich die möglicherweise übersehen?
Ich denke, das würde viele interessieren, zumal sicherlich der ein oder andere Platz in irgendeiner (
Gruß Christian
- Mo 27. Aug 2018, 08:29
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Modellbahnläden in Berlin
- Antworten: 7
- Zugriffe: 10027
Re: Modellbahnläden in Berlin
Hallo,
erste Anlaufstelle von mir ist grundsätzlich auch die Modellbahnbox Karlshorst. Kleiner Laden, der sich aber absolut lohnt. Direkt am S- (und leider nicht mehr Regional-)Bahnhof Karlshorst.
Bei Pietsch gibt es viel zu sehen, weil der wiederum riesengroß ist, das lässt er sich aber auch bei den Preisen für die Modelle bezahlen.
Einen zweiten Tipp bezüglich Straßenbahn habe ich nicht, da Herr Klaus leider im Ruhestand ist.
Deutsche Reichsbahn: Hier lohnt sich Michas Bahnhof in der Nürnberger Straße, der hat erstaunlicherweise immer alles da, oft auch das, was online ausverkauft ist. Hier habe ich den Hilfszug und die Weitstreckenwagen "Moskau-Wünsdorf" bekommen, als es eigentlich schon längst zu spät war. Zu erreichen über den U- Bahnhof Augsburger Straße, gar nicht mal weit vom Ku- Damm entfernt.
Zu guter Letzt habe ich die Modellbahnen am Mierendorffplatz noch als Nahverkehrsanbieter in Erinnerung. Ich meine (!) dort standen damals S- Bahnmodelle aus Messing in den Vitrinen. Zu erreichen über den gleichnamigen U- Bahnhof.
Gruß Christian
erste Anlaufstelle von mir ist grundsätzlich auch die Modellbahnbox Karlshorst. Kleiner Laden, der sich aber absolut lohnt. Direkt am S- (und leider nicht mehr Regional-)Bahnhof Karlshorst.
Bei Pietsch gibt es viel zu sehen, weil der wiederum riesengroß ist, das lässt er sich aber auch bei den Preisen für die Modelle bezahlen.
Einen zweiten Tipp bezüglich Straßenbahn habe ich nicht, da Herr Klaus leider im Ruhestand ist.
Deutsche Reichsbahn: Hier lohnt sich Michas Bahnhof in der Nürnberger Straße, der hat erstaunlicherweise immer alles da, oft auch das, was online ausverkauft ist. Hier habe ich den Hilfszug und die Weitstreckenwagen "Moskau-Wünsdorf" bekommen, als es eigentlich schon längst zu spät war. Zu erreichen über den U- Bahnhof Augsburger Straße, gar nicht mal weit vom Ku- Damm entfernt.
Zu guter Letzt habe ich die Modellbahnen am Mierendorffplatz noch als Nahverkehrsanbieter in Erinnerung. Ich meine (!) dort standen damals S- Bahnmodelle aus Messing in den Vitrinen. Zu erreichen über den gleichnamigen U- Bahnhof.
Gruß Christian
- Di 24. Jul 2018, 13:34
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Kleine Bahn ganz groß 2018 - 9. und 10. Juni 2018 in Dresden
- Antworten: 100
- Zugriffe: 176316
Re: Kleine Bahn ganz groß 2018 - 9. und 10. Juni 2018 in Dre
Hallo Gemeinde,
da die Diskussion wieder aufgeflammt ist, möchte ich jetzt doch mal meine Version meines Besuches kurz zusammenfassen. Die schon von Beginn an geäußerten Kritikpunkte sind nämlich zum größten Teil an mir vorbei gegangen!
Als ich erfuhr, dass es dieses mal nach Dresden geht und sah, was alles drumherum geboten wird, war für meine Freundin und mich klar, dass wir hin fahren, schon weil wir generell gern in Dresden sind. Wir fuhren mit dem Auto zum Straßenbahnmuseum und sahen uns dort ein wenig um (Wir waren schon oft da). Scharf war ich als alter Köpenicker auf die Mitfahrt mit dem TDE! Bloß gut, als wir da waren, fiel er nicht aus. Ich wusste nicht, wie wir ohne Eintritt fürs Museum an die Sonderfahrt rankommen, aber dem Museum gönne ich den Eintritt. Später fuhren wir mit dem Tatra- Zubringer zum Schlachthof. Dort schauten wir uns in Ruhe alles an, kauften etwas Bastelmaterial und fuhren schlussendlich mit dem Ikarus zum Straßenbahnmuseum zurück. Auf der Ausstellung waren wir sogar kurz draußen zum telefonieren, und zwar durch eine offene Tür an der Seite. Genauer kann ich es gerade nicht beschreiben. Allgemein war es ein erfüllter Tag, bis auf eine einzige Sache, dazu weiter unten mehr.
Erstmal zu den hier genannten Problemen:
Ja, am Eingang war eine Baustelle, na und? Daneben führte ein extra angelegter befestigter Fußweg durch die Büsche, die Hürde haben wir genommen. Manchmal werden Straßen eben erneuert.
Den Eintrittspreis empfand ich wie üblich familienfreundlich, auch wenn wir nur zu zweit waren.
Drinnen wollte ich weder sitzen, noch rauchen, noch zwischendurch rausgehen, so dass mir nichts davon auffiel, für den Spielmannszug kamen wir wohl zu spät.
Wir holten uns was am Imbiss und liefen eben mit dem Brötchen in der Hand weiter und achteten darauf, nicht auf die Anlagen zu krümeln. Keinen Platz am Imbiss erlebe ich dauernd und maß dem überhaupt keine Bedeutung bei.
Die vorherrschenden Temperaturen rechnete ich mal den äußeren Bedingungen zu, genau wie in meinem Büro, meinem Auto oder wo auch immer ich mich sonst im Sommer so aufhalte.
Nichts davon fiel mir auf, bis ich davon hier im Forum las!
Erstmal noch eine Sache, die ich nicht so eng sah: Beim Einkaufen in der Mitte war es eng und voll, es war etwas Geduld gefragt um sich alles anzusehen. Auch das finde ich völlig normal, wenn das Gebäude nunmal nicht mehr her gibt. Und generell muss man auf gut besuchten Ausstellungen immer Zeit einplanen, deshalb sehe ich hier kein Problem. Wir warteten geduldig und gingen nicht leer aus.
Und jetzt das einzige, weshalb wir tatsächlich die vorherigen Ausstellungen, auf denen wir waren (Halle, Chemnitz) besser fanden: Der Anteil "nackter" Anlagen war uns zu hoch. Dennoch war Dresden deswegen keine "unterirdische" Ausstellung! Ich machte das beste daraus und versucht aus den nackten Anlagen das Potential zu sehen, wie es mal werden könnte, in Ansätzen war es ja zu erkennen. Auf einer dieser Anlagen wendeten die Straßenbahnen an einem Dreieck am Ende der Anlage, vielleicht kann das jemand zuordnen, die gefiel mir schon ganz gut. Ich glaube, da war auch die offene Tür zur frischen Luft...
Das als hoffentlich konstruktive Kritik von mir,
Gruß Christian Krebs
da die Diskussion wieder aufgeflammt ist, möchte ich jetzt doch mal meine Version meines Besuches kurz zusammenfassen. Die schon von Beginn an geäußerten Kritikpunkte sind nämlich zum größten Teil an mir vorbei gegangen!
Als ich erfuhr, dass es dieses mal nach Dresden geht und sah, was alles drumherum geboten wird, war für meine Freundin und mich klar, dass wir hin fahren, schon weil wir generell gern in Dresden sind. Wir fuhren mit dem Auto zum Straßenbahnmuseum und sahen uns dort ein wenig um (Wir waren schon oft da). Scharf war ich als alter Köpenicker auf die Mitfahrt mit dem TDE! Bloß gut, als wir da waren, fiel er nicht aus. Ich wusste nicht, wie wir ohne Eintritt fürs Museum an die Sonderfahrt rankommen, aber dem Museum gönne ich den Eintritt. Später fuhren wir mit dem Tatra- Zubringer zum Schlachthof. Dort schauten wir uns in Ruhe alles an, kauften etwas Bastelmaterial und fuhren schlussendlich mit dem Ikarus zum Straßenbahnmuseum zurück. Auf der Ausstellung waren wir sogar kurz draußen zum telefonieren, und zwar durch eine offene Tür an der Seite. Genauer kann ich es gerade nicht beschreiben. Allgemein war es ein erfüllter Tag, bis auf eine einzige Sache, dazu weiter unten mehr.
Erstmal zu den hier genannten Problemen:
Ja, am Eingang war eine Baustelle, na und? Daneben führte ein extra angelegter befestigter Fußweg durch die Büsche, die Hürde haben wir genommen. Manchmal werden Straßen eben erneuert.
Den Eintrittspreis empfand ich wie üblich familienfreundlich, auch wenn wir nur zu zweit waren.
Drinnen wollte ich weder sitzen, noch rauchen, noch zwischendurch rausgehen, so dass mir nichts davon auffiel, für den Spielmannszug kamen wir wohl zu spät.
Wir holten uns was am Imbiss und liefen eben mit dem Brötchen in der Hand weiter und achteten darauf, nicht auf die Anlagen zu krümeln. Keinen Platz am Imbiss erlebe ich dauernd und maß dem überhaupt keine Bedeutung bei.
Die vorherrschenden Temperaturen rechnete ich mal den äußeren Bedingungen zu, genau wie in meinem Büro, meinem Auto oder wo auch immer ich mich sonst im Sommer so aufhalte.
Nichts davon fiel mir auf, bis ich davon hier im Forum las!
Erstmal noch eine Sache, die ich nicht so eng sah: Beim Einkaufen in der Mitte war es eng und voll, es war etwas Geduld gefragt um sich alles anzusehen. Auch das finde ich völlig normal, wenn das Gebäude nunmal nicht mehr her gibt. Und generell muss man auf gut besuchten Ausstellungen immer Zeit einplanen, deshalb sehe ich hier kein Problem. Wir warteten geduldig und gingen nicht leer aus.
Und jetzt das einzige, weshalb wir tatsächlich die vorherigen Ausstellungen, auf denen wir waren (Halle, Chemnitz) besser fanden: Der Anteil "nackter" Anlagen war uns zu hoch. Dennoch war Dresden deswegen keine "unterirdische" Ausstellung! Ich machte das beste daraus und versucht aus den nackten Anlagen das Potential zu sehen, wie es mal werden könnte, in Ansätzen war es ja zu erkennen. Auf einer dieser Anlagen wendeten die Straßenbahnen an einem Dreieck am Ende der Anlage, vielleicht kann das jemand zuordnen, die gefiel mir schon ganz gut. Ich glaube, da war auch die offene Tür zur frischen Luft...
Das als hoffentlich konstruktive Kritik von mir,
Gruß Christian Krebs
- Di 18. Apr 2017, 09:57
- Forum: Anlagen-Galerie
- Thema: „Mit Tram und Bus ins Grüne“- eine kleine Straßenbahn-Anlage
- Antworten: 52
- Zugriffe: 261697
Re: „Mit Tram und Bus ins Grüne“- eine kleine Straßenbahn-An
Hallo wsf,
sehr schön umgesetzt und von vorn bis hinten durchdacht!
Zwei Fragen von mir:
Ich denke mal die Straßen sind "geritzt"?
Welcher Hersteller führt die rot- weißen Geländer an der Kreuzung, oder hilft hier auch nur Eigenbau?
Gruß Christian
sehr schön umgesetzt und von vorn bis hinten durchdacht!
Zwei Fragen von mir:
Ich denke mal die Straßen sind "geritzt"?
Welcher Hersteller führt die rot- weißen Geländer an der Kreuzung, oder hilft hier auch nur Eigenbau?
Gruß Christian
- Di 21. Mär 2017, 10:26
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Funktionsfähiger vorbildgerechter Fahrdraht
- Antworten: 32
- Zugriffe: 63225
Re: Funktionsfähiger vorbildgerechter Fahrdraht
Hallo,
ich finde diese Variante als Tunnelfahrleitung interessant, weil man dafür dann auch direkt Gewindestangen nehmen kann (in meinem Gleiswendel ohnehin bereits vorhanden und somit eine prima Lösung). Aus welchem Material sind denn die Ausleger und welchen Durchmesser haben sie?
Gruß Christian
ich finde diese Variante als Tunnelfahrleitung interessant, weil man dafür dann auch direkt Gewindestangen nehmen kann (in meinem Gleiswendel ohnehin bereits vorhanden und somit eine prima Lösung). Aus welchem Material sind denn die Ausleger und welchen Durchmesser haben sie?
Gruß Christian
- Mo 10. Okt 2016, 13:01
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Magdeburger Modellbahnausstellung 14.-16.Oktober 2017
- Antworten: 2
- Zugriffe: 6572
Re: Magdeburger Modellbahnausstellung 14.-16.Oktober 2017
Hallo,
ich bin selbst leider das ganze Wochenende verhindert, auch wenn ich die Magdeburger Straßenbahnanlage als am schönsten von allen mir bekannten Anlagen empfinde.
Dennoch möchte ich mir erlauben darauf hinzuweisen, dass sich an diesem Wochenende auch die Weiterfahrt nach Blankenburg lohnt, wo ebenfalls eine Modelleisenbahnausstellung stattfindet. Das geht auch bequem mit der Bahn, es ist in Blankenburg nicht weit vom Bahnhof.
Gruß Christian
ich bin selbst leider das ganze Wochenende verhindert, auch wenn ich die Magdeburger Straßenbahnanlage als am schönsten von allen mir bekannten Anlagen empfinde.
Dennoch möchte ich mir erlauben darauf hinzuweisen, dass sich an diesem Wochenende auch die Weiterfahrt nach Blankenburg lohnt, wo ebenfalls eine Modelleisenbahnausstellung stattfindet. Das geht auch bequem mit der Bahn, es ist in Blankenburg nicht weit vom Bahnhof.
Gruß Christian
- Mi 18. Mai 2016, 13:33
- Forum: Fahrzeug-Galerie
- Thema: Tatra T3SU Atw. in 1:22,5
- Antworten: 9
- Zugriffe: 19304
Re: Tatra T3SU Atw. in 1:22,5
Hallo,
wow, das ist ja klasse geworden! Hatte auch überlegt, ob ich mal ein Fahrzeug in dieser Größe baue, eben weil man da ja praktisch alles zur Funktion bringen kann.
Leider reichen die Werkskapazitäten dafür nicht aus, so dass ich zur Vermeidung einer Ruine gar nicht erst angefangen habe, aber was nicht ist...
Eine Anmerkung hätte ich: Hast du Vorbildfotos von dem Fahrzeug? Denn der Schriftzug haut so nicht hin, du hast an Stelle des "A" das russische "D" verwendet, und an Stelle des "W" das russische "B".
Siehe hier: http://www.russlandjournal.de/russisch- ... -alphabet/
Weiterhin viel Freude beim Bau!
Gruß Christian
wow, das ist ja klasse geworden! Hatte auch überlegt, ob ich mal ein Fahrzeug in dieser Größe baue, eben weil man da ja praktisch alles zur Funktion bringen kann.
Leider reichen die Werkskapazitäten dafür nicht aus, so dass ich zur Vermeidung einer Ruine gar nicht erst angefangen habe, aber was nicht ist...
Eine Anmerkung hätte ich: Hast du Vorbildfotos von dem Fahrzeug? Denn der Schriftzug haut so nicht hin, du hast an Stelle des "A" das russische "D" verwendet, und an Stelle des "W" das russische "B".
Siehe hier: http://www.russlandjournal.de/russisch- ... -alphabet/
Weiterhin viel Freude beim Bau!
Gruß Christian
- Di 14. Nov 2006, 10:22
- Forum: FAQ-Forum (Fahrzeuge)
- Thema: Decals
- Antworten: 26
- Zugriffe: 165597
Decals
hallo, ich wollte nur nochmal nachfragen, wo man welches papier beziehen kann, um decals selber herzustellen(durch den drucker jagen).
Find den thread nimmer. Läden in berlin wären günstig.
danke!
Find den thread nimmer. Läden in berlin wären günstig.
danke!